Setzen Sie sich ins richtige Licht:

Einheiten und Kürzel beim Lampenkauf
E14, E 27, GU 10
Bezeichnungen für verschiedene Typen von Lampensockeln.
Wer sich nicht sicher ist, sollte die alte Lampe zum Einkauf mitnehmen.
Watt (W)
Steht für die Leistungsaufnahme einer Lampe.
z.B. 60 Watt bei einer klassischen Glühbirne, eine vergleichbare Halogenlampe
rund 40 Watt, eine Energiesparlampe nur 11 bis 12 Watt.
Energieeffizienz
Auch auf Lampenpackungen findet sich das Energiesparlabel mit Angaben von
A = sparsam bis G = verschwenderisch.
Glühlampen sind G,
Halogenlampen C, meistens aber D.
Bei Energiesparlampen sollte man solche der Kategorie A bevorzugen.
Billig- und Sondermodelle haben manchmal auch B.
Lumen (lm)
Wichtige Einheit, die angibt wie hoch der Lichtstrom ist, also wie hell eine Lampe leuchtet.
Eine 60-W-Glühlampe hat zirka 700 Lumen, eine 12-Volt-50-W-Halogenlampe hat zirka
900 bis 1200 Lumen. Energiesparlampen mit 11 Watt leuchten mit zirka 570 Lumen,
bei 15 Watt sind es 800 Lumen. Billigmodelle bringen es bei 11 Watt bisweilen nur auf
430 Lumen. Die Angaben sind meist auf der Verpackung angegeben.
Lichtfarbe
Charakterisiert das farbliche Aussehen des Lichts: Glühlampen haben einen relativ hohen Anteil roten, warmen Lichts. Je blauer das Licht, desto kälter wird es genannt.
Gemessen wird die Lichtfarbe in Kelvin (K). Üblich sind folgende Lichtfarben:
Warmweiß (ww) 2.700 - 2.900 K
Kaltweiß (kw) 3.300 - 5.000 K
Tageslichtweiß (tw) > 5.000 K
Während in Wohnräumen warmweiße Lampen zum Einsatz kommen, sind es in Büros und Werkstätten häufig tageslichtweiße Lampen.
Häufig findet sich auf Lampenverpackungen auch eine dreistellige Zahl, z.B. 827.
Dabei gibt die erste Ziffer den Indes für die Farbwiedergabe an (1 = schlecht, 9 = gut)
Und die nächsten beiden Ziffern die Lichtfarbe, in diesem Fall also 2.700 Kelvin.
