„Haben Energiespartipps überhaupt einen messbaren Nutzen? Wenn ja, wie effektiv sind sie wirklich?“ Diesen Fragen wollte das Ellwanger Energieversorgungsunternehmen nachgehen,
als die ETH Zürich, eine der weltweit führenden technisch-naturwissenschaftlichen Hochschulen,
der EnBW ODR eine Kooperationsanfrage stellte. Der Energieversorger möchte nämlich nicht nur irgendwelche Empfehlungen aussprechen, sondern sinnvolle Tipps geben, die dem Verbraucher tatsächlich Einsparungen verschaffen.

In einer Feldstudie forscht die renommierte Hochschule derzeit nach, ob regelmäßiges Ablesen des Stromzählers in Kombination mit regelmäßigen Energiespartipps das Bewusstsein der Verbraucher auf diesem Gebiet beeinflusst. Die Studie zeigt, dass die Kunden der ODR überaus energiebewusst handeln.
Als besonders wirksam erwiesen sich beispielsweise das Abtauen und Pflegen des Kühlschranks sowie das „richtige“ Abschalten von Elektrogeräten. Auch dass Kühlgeräte nicht ganz so kalt eingestellt sein müssen, haben etliche Kunden beherzigt und deutlich eingespart.

Aus dem Ellwanger Raum beteiligten sich immerhin 800 Kunden. Aber auch aus dem Raum Aalen waren 370 am Start, aus Heidenheim und Umgebung sogar 480 und aus dem Schwäbisch Gmünder Raum 580,
um ihr Energiesparverhalten zu testen. Insgesamt nahmen rund 3.500 Privatkunden aus dem gesamten Versorgungsgebiet der ODR teil, meldeten sich im Kundenzentrum Online der ODR an und lieferten im Vier-Wochen-Rhythmus ihren aktuellen Zählerstand. Abschließend füllten 1.500 Teilnehmer den Fragebogen zu ihrem Energieverhalten aus.

Als innovativer Partner – auch in Sachen Energiesparen – steht für die ODR im Vordergrund, Energiespartipps zu bewerben, die basierend auf dieser Studie tatsächlich einen Effekt für den Kunden haben. Hier werden anhand echter Zählerstandsdaten Rückschlüsse auf die Effektivität der Energiespartipps geschlossen.

Als Dankeschön für ihre Teilnahme wurden abschließend 20 Gewinner ermittelt.