Fahrradaktion 2017(v. l.) ODR-Personalleiter Werner Eibl, Bettina Vierkorn-Mack, Waltraud Gschwender und Matthias Rueß sowie Anke Renschler, stellvertretende Betriebsratsvorsitzende.

Für einen guten Zweck sowie zum Wohle der eigenen Gesundheit und zur Entlastung der Umwelt schwangen sich von Mai bis September im vergangenen Jahr wieder etliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der ODR auf ihren Drahtesel und radelten insgesamt
1.387 Tage zur Arbeit.

Die Fahrradaktion der ODR fand bereits zum achten Mal im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements statt. Für jeden geradelten Tag spendete die ODR einen Euro. Die Summe von 1.387 Euro wurde auf 1400 Euro aufgestockt und jetzt jeweils zur Hälfte an die Christophorus-Werkstatt der Stiftung Haus Lindenhof und den Verein „Kleine Hände" übergeben.

In der Christophorus-Werkstatt sind insgesamt 140 Menschen mit Behinderung und 30 Mitarbeiter beschäftigt. Zusätzlich arbeiten im Förder- und Betreuungsbereich weitere 30 Menschen mit Behinderung sowie zehn Mitarbeiter. Matthias Rueß bedankte sich bei der Belegschaft der EnBW ODR und der Netze NGO und zeigte sich beeindruckt davon, dass das Geld eben nicht nur von der Firma einfach gespendet wird, sondern tatsächlich durch die Bereitschaft der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter „erradelt" wurde. Viele Wünsche und Bedürfnisse können laut Rueß nur durch Spenden realisiert werden.

Bettina Vierkorn-Mack vom Verein „Kleine Hände", der aus 40 ehrenamtlichen Mitgliedern besteht, berichtete von ihrer Arbeit mit sozial und finanziell schwachen Familien und deren Kindern. Auch sie bedankte sich im Namen des Vereins ganz herzlich bei der Belegschaft.