Isimat-Geschäftsführer Torsten Hirschnitz, ODR-Bauleiter Jan Doleschel, Dr. Johannes Gresser, ODR-Teamleiter Produktmanagement, und Bastian Ernst, kaufmännischer Leiter Isimat. Foto: Foto Phositiv

Die Elektromobilität nimmt immer mehr Fahrt auf. Auch das Ellwanger Unternehmen Isimat GmbH Siebdruckmaschinen setzt darauf und hat jetzt in Kooperation mit der EnBW ODR drei Ladesäulen mit sechs Ladepunkten vor seinem Geschäftsgebäude in Betrieb genommen. Die Option, den Isimat-Ladepark um weitere Ladepunkte zu ergänzen, wurde im Zuge der Anschlussarbeiten berücksichtigt.

Zum Fuhrpark des 80 Mitarbeiter starken Unternehmens im Bereich Sondermaschinenbau zählen auch fünf Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge. Weitere Dienstfahrzeuge im Bereich Plug-in-Hybrid bzw. reine E-Fahrzeuge sollen in Zukunft hinzukommen. Um die Kapazitäten für die eigene E-Flotte uneingeschränkt nutzen zu können, sind die Säulen nicht öffentlich nutzbar, erklärt Bastian Ernst, Mitglied der Geschäftsleitung. 

Seit 2019 läuft in der KURZ-Gruppe, der Isimat seit 2017 angehört, ein Programm zur Reduktion von CO2-Emissionen. Dazu zählt unter anderem die Förderung der E-Mobilität. Durch die allgemeine Entwicklung am Kfz-Markt und die Bafa-Förderung für E-Fahrzeuge hat sich Isimat letztendlich für die eigenen Ladesäulen entschlossen und für das Betriebspaket „business professional“ entschieden. Hierzu gehören regelmäßige Prüfungen nach DGUV V3, eine Servicebereitschaft 24/7 und die Wartung durch die ODR. 

Der Grund, das alles in Zusammenarbeit mit der ODR zu realisieren, waren die im ODR-Angebot enthaltenen Tiefbauarbeiten, inklusive Installation der Ladesäulen und Aufbau des Verteilerschranks, begleitet mit der fachlichen Beratung durch die ODR über die komplette Planungs- und Bauphase. 

Da die Firmenfahrzeuge auch deutschland- und europaweit unterwegs sind, spielte laut Ernst auch das MobilityMe-Angebot der ODR, an weit über 100.000 Ladepunkten in 22 Ländern, davon 30.000 in Deutschland, laden zu können, eine entscheidende Rolle.