Zum Hauptinhalt springen  Zum Footer springen

Innovativ

Der Partner für E-Mobilität im Unternehmen

Mit der EnBW ODR als Partner gestaltet die Gerhard Schubert GmbH die Mobilitätswende.

Die größten Vorteile dieser Partnerschaft aus Sicht des Crailsheimer Unternehmens sind: ein persönlicher Ansprechpartner für das gesamte Projekt, passgenaue Ladeinfrastruktur und zuverlässiges Lastmanagement.

Wenn Max Wagner über seinen Arbeitsalltag bei der Gerhard Schubert GmbH (Schubert) spricht, wird schnell klar, wie wichtig ihm die Partnerschaft mit der EnBW Ostwürttemberg DonauRies (EnBW ODR) für die erfolgreiche Umsetzung der Mobilitätswende in seinem Unternehmen ist. Als Head of Facility Management bei Schubert verantwortet Wagner einen Ladepark, der sich in kurzer Zeit stark verändert hat. Auf dem Werksgelände des Familienunternehmens in Crailsheim, einem weltweit anerkannten Unternehmen für Top-Loading-Verpackungsmaschinen, prägen Dienstwagen, Poolfahrzeuge für Monteure sowie private Fahrzeuge der Mitarbeitenden das Bild – mit wachsendem Anteil an E-Autos. Damit steigt auch die Nachfrage nach Lademöglichkeiten. Kundinnen und Kunden fragen, ob sie ihr Fahrzeug laden können. Mitarbeitende wollen wissen, ob sich das Laden am Arbeitsplatz realisieren lässt. Die Entscheidung für den Einstieg in Ladeinfrastruktur fiel daher früh – und sie fiel dabei auf die EnBW ODR als Partner.

Drei Punkte waren maßgeblich

Mit dem Energiedienstleister hat Schubert einen Partner gefunden, der die Umsetzung ohne zusätzlichen administrativen Aufwand ermöglicht. Maßgeblich waren drei Punkte. Erstens: eine Lösung aus einer Hand für eine passgenaue und unternehmensweite Ladeinfrastruktur. Zweitens: ein dynamisches Lastmanagement, das die bestehende Strominfrastruktur schützt und Lastspitzen vermeidet. Drittens: einen direkten, persönlichen Ansprechpartner für alle Aspekte des Projekts.

Seit Beginn wächst die Ladeinfrastruktur bei Schubert im laufenden Betrieb. Im Jahr 2022 installierte die EnBW ODR zunächst sechs Wallboxen mit zwölf Ladepunkten. Mittlerweile gibt es 36 Ladepunkte auf dem Betriebsgelände für Mitarbeitende und Besucher. „Wenn wir Baumaßnahmen auf dem Firmengelände planen, denken wir die Leitungen für neue Wallboxen immer gleich mit“, informiert Max Wagner.  Bei den Wallboxen handelt es sich um sogenannte AC-Ladesäulen, die für den Wechselstrom ausgelegt sind – ideal für Fahrzeuge, die länger stehen und planbar laden. 

Die ODR-Lösung verhindert hohe Lastspitzen 

Das dynamische Lastmanagement spielt eine zentrale Rolle bei der Elektromobilität auf dem Firmengelände. So kann die Last an den einzelnen Ladepunkten intelligent verteilt werden, ohne die Netzanschlussleistung zu überlasten. Dieser Aspekt ist für Unternehmen mit wachsenden Ladeparks entscheidend, denn hohe Lastspitzen – das sind kurzzeitig hohe Anstiege des Stromverbrauchs – verursachen erhebliche Kosten. Die ODR-Lösung verhindert das zuverlässig.

Eine weitere Anforderung von Schubert war eine möglichst einfache Abrechnung: Alle Firmenfahrzeuge nutzen denselben Ladechip. Für die Abrechnung müssen keine Zähler ausgelesen werden. Monatlich erhält Max Wagner ein transparentes Reporting über alle Ladevorgänge. 

Von Anfang an spielte für Schubert auch eine wichtige Rolle, dass es mit dem E-Mobilitätsexperten und technischem Projektverantwortlichen Edgar Ott einen durchgehenden Ansprechpartner bei der EnBW ODR gab. Installation der Ladeinfrastruktur, Serviceeinsätze und Erweiterungen lassen sich dadurch schnell und unkompliziert abstimmen. Schubert profitiert zusätzlich von einer großen Photovoltaikanlage am Standort. Ein erheblicher Teil der Ladevorgänge erfolgt tagsüber direkt mit selbst erzeugtem Strom. Max Wagners Fazit fällt klar aus: Elektromobilität rechnet sich für Schubert – und zwar schneller, als viele im Unternehmen erwartet hatten. 

Die 360 Grad-Lösung sorgt für Zuverlässigkeit

Das Projekt zeigt, wie ein mittelständisches Unternehmen mit einem klaren Bedarf strukturiert in die Elektromobilität startet. Die EnBW ODR bietet dafür eine 360-Grad-Lösung, die von der ersten Analyse bis zum laufenden Betrieb alle Bausteine abdeckt. Der Einstieg beginnt mit dem Standortcheck, bei dem die technischen Voraussetzungen und mögliche Ausbaustufen geprüft werden. Die EnBW ODR setzt auf ein modulares Portfolio aus AC- und DC-Ladelösungen. Denn DC-Ladesäulen ermöglichen kurzfristige Ladevorgänge bei hohem Leistungsbedarf.

Auch die Betriebsführung übernimmt der Energiedienstleister. „Überwachung, Wartung und eine Störungshotline sichern einen zuverlässigen Betrieb“, erläutert Edgar Ott. Hinzu kommt die vollintegrierte Abrechnung. Unternehmen profitieren davon besonders, wenn Dienstfahrzeuge auch zuhause geladen werden. Die EnBW ODR bietet dafür eine Lösung, die Verbräuche automatisch erfasst und mit dem Arbeitgeber abrechnet.

Für Unternehmen ergibt sich daraus ein klarer Vorteil beim Einstieg in die Mobilitätswende. Sie erhalten eine verlässliche, skalierbare Infrastruktur, die Kosten transparent macht und den Umstieg erleichtert. 

Wallbox mit fest angebrachten Spiralkabeln. 36 dieser Ladepunkte betreibt die EnBW ODR bei der Gerhard Schubert GmbH in Crailsheim.